Sie sind hier: Energieinitiativen aus den Kantonen und Städten
Diese Seite wurde seit Mitte 2009 nicht mehr aktualisiert.
-----------------------------------------------------------------------------------------
Kantonale und städtische Inititativen
Der gesamte Strombedarf und der Energiebedarf für Heizung und Warmwasser von Gebäuden soll grundsätzlich durch erneuerbare Energien gedeckt werden.
>>>>> "Bern erneuerbar"
Startet am 15.04.09
-------------
Die Volksinitiative EnergieWendeBern will, dass die Stadt Bern ausschliesslich Strom aus erneuerbaren Energien produziert, kauft und verkauft.
>>>>> "EnergieWendeBern"
Sammelbeginn August 08
-------------
Mit der geringfügigen Abgabe von ca. 1 % auf "schmutzigen" oder nicht deklarierten Strom fördern wir Energieeffizienz und sauberen Strom.
>>>>> "Für eine sichere und saubere Stromversorgung den Kantons Zürich"
Legeslative erarbeitet einen Gegenvorschlag
--------------
Der Primärenergieverbrauch an nichterneuerbaren Energien bis 2030 pro Einwohnerin bzw. Einwohner im Kanton Zürich gegenüber 2010 halbiert wird.
>>>>> «2000-Watt-Gesellschaft für den Klimaschutz»
Legeslative erarbeitet einen Gegenvorschlag
---------------
Die Initiative fordert , dass die Stadt Zürich auf Atomenergie verzichtet.
>>>>> «Umweltschutz konkret»
Vom Stimmvolk angenommen
---------------
Verdoppelung des Verbrauchs an erneuerbaren Energien (ohne Wasserkraft) im Kanton Aargau bis spätestens 2020.
>>>>> «Für eine Energiepolitik mit Weitsicht»
Wird dem Volk am 17.05.2009 mit leider nur 48.77% ja knapp abgelehnt.!
---------------
Der Kanton St.Gallen sorgt dafür, dass die Produktion erneuerbarer Energie aus Holz/Biomasse, Biogas, Sonne, Wind und Geothermie bis im Jahr 2020 verdoppelt wird.
>>>>> «Für eine Energiepolitik mit Weitsicht»
Der Souverän wird wahrscheinlich nicht gefragt werden müssen
---------------
Bis im Jahr 2030 soll der Anteil der erneuerbaren Energien am Gesamtverbrauch auf dem Kantonsgebiet (BL) mindestens die Hälfte betragen.
>>>>> "Weg vom Öl - hin zu erneuerbare Energien"
Legeslative: Kommission empfiehlt Ablehnung
---------------
Die Netze der Industriellen Werke Basel (IWB) bleiben im Eigentum des Kantons, ..
>>>>> "JA zur IWB - erneuerbar und demokratisch"
Legeslative und Initiativkomitee erarbeiten einen Kompromiss
---------------
Der Kanton Luzern soll bis zum Jahr 2030 den Anteil an erneuerbaren Energien verdoppeln (ab Annahme der Initiative).
>>>>> "Weg vom Öl – hin zu erneuerbaren Energien!“
Initiativkomitee akzeptiert den Gegenvorschlag
------------------
Weiter Aktivitäten in welschen Kantonen (laut GREENFO 4/08)
Neuenburg
Im Kanton Neuenburg haben die Grünen verschiedene Postulate im Grossen Rat eingereicht, die alle angenommen wurden: Eines fordert den Ausstieg aus der Atomenergie, eines die Förderung der Geothermie und eines Solarzellen auf den Dächern neuer und renovierter Gebäude. Zudem reichten sie einen Gesetzesentwurf ein, welche die Fragen rund um die Windenergie regeln soll. Weiter formt sich Widerstand gegen den Bau eines Gaswerks in Cornaux.
Genf und Waadt
Die Grünen in den Kantonen Waadt und Genf bekämpfen die für 2009 geplante Fusion der Energiekonzerne EOS und Atel. Sie befürchten eine Ausweitung der Atompläne von Atel auf die Romandie. Ausserdem kämpfen die Grünen dafür, dass sich beide Kantone gegen ein neues AKW in Gösgen wehren.
Freiburg
In Freiburg organisieren sich die Grünen im Widerstand gegen die Laufzeitverlängerung des AKW Mühleberg. Sie wehren sich mit Einsprachen, offenen Briefen und Resolutionen. Nun möchten sie sich mit den Berner Grünen zusammentun. Ebenfalls geplant ist eine Motion für die Einrichtung eines Fonds zugunsten erneuerbarer Energien.
-----------------------------------------------------------------------------------------
• © 2006-2009 • initiative verdoppelung erneuerbarer energie • sekretariat(ät)energieinitiative.ch •



